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96 Hours (“Taken”)

18. Februar 2009 1 Kommentar

Heute im Kino, “Männerkino” (heißt so im Filmpalast), “96 Hours” mit Liam Neeson, Maggie Grace und Famke Janssen.

Liam Neeson ist ja wohlbekannt aus zig Filmen, am ehesten evtl. noch aus “Star Wars Episode 1″ oder “Batman Begins” oder “Rob Roy”. Er ist groß, er ist kantig, er ist böse und ein Ex-CIA-Agent. Die Story kann man allerorten nachlesen, die muss ich hier nicht groß auswalzen. In aller Kürze:
Bryan Mills (Liam Neeson) ist Ex-CIA-Mann, geschieden von seiner Frau (Famke Janssen, bekannt aus “James Bond: Golden Eye”, “Nip/Tuck”, X-Men (und den feuchten Träumen meiner Jugend)) und Vater von Kim (Maggie Grace aus “Lost”). Letztere wird im Urlaub in Paris von bösen albanischen Menschenhändlern gefangen. Er hat 96h Zeit, sie zu finden, sonst ist sie weg.

Ja und dann geht ein Rachefeldzug los, wie ich ihn selten gesehen habe. Es knacken reihenweise die Genicke, Kugeln hageln, Fäuste fliegen und der offizielle Bodycount (Anzahl der Leinwandtoten) ist bei 35. Verglichen mit ca. 850 beim Herr der Ringe ein Witz, aber man sieht jeden einzelnen, Herr Neeson lässt sich da nicht großartig bitten und v.a. sind die ganzen bewusstlos gehauenen Schergen ja garnicht mitgezählt.

Die Story ist vernachlässigbar, die Action hart und schnell, selten unglaubwürdig (naja, im Rahmen eines solchen Films) und “ehrlich”, will meinen die Spezialeffekte beschränken sich auf Blut, Kugeln und irgendwelche unsichtbaren Tricksereien, aber keine schlimmen Explosionen oder sonstige sichtbare CGI.

Wer sich im Kino abreagieren kann und “Männerkino” abseits vom Rotlichtmillieu sehen will, sollte sich diesen Streifen antun, mir blieb auf jeden Fall des öfteren der Mund offen stehen und ich und mein Begleiter wurden prima unterhalten.

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Biere der Welt: Tangle Foot

16. Februar 2009 Keine Kommentare

Heute: Tangle Foot aus England

Man wirbt mit dem Spruch “Deceptively Drinkable”, was soviel wie “trügerisch trinkbar” heißt und sich laut Legende darauf bezieht, dass sich der Braumeister nach der ersten Kreation dieses Wunderwerks wohl etwas überschätzte und einen “sudden loss of steering” erlitt, also wohl seinen Wagen in den Graben fuhr.

Die Fakten: 5% Alkohol, also Mittelklasse ein recht rötliches Ale, also von der Brauart vergleichbar mit Kölsch oder Altbier. (Was ein Kölner/Düsseldorfer wohl dazu sagen würde, wenn diese beiden in einem Zuge genannt werden)

Der erste Schluck war eine echte Überraschung, mir schoss ein “Huch? Fruchtsaft?” durch den Kopf, die Brühe ist wirklich extrem fruchtig. Eine wirklich gute Mischung aus ganz leicht bitterem Geschmack, relativ wenig Malz und einer ungeheuren Fruchtigkeit führen dazu, dass dieses Bier wirklich ungeheuer gut trinkbar ist, auf jeden Fall ein Kandidat zur erneuten Bestellung.

Daumen hoch!

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Die Gier nach Bier

16. Februar 2009 Keine Kommentare

Mir fiel kein griffiger Titel ein ;)
Also wer mich kennt wird wissen, dass ich ganz gerne Bier trinke (nicht genug, um einen gleichnamigen Bauch zu bekommen) und v.a. auch irisches Bier mehr als nur schätze, ich liebe das Gesöff.
Da ich mehr oder weniger regelmäßig bei foodfromhome mein geliebtes Murphy's Draught Murphy’s Draught (sprich “Mörfies Draft” ordere, bestelle ich dort immer gleich ein paar Dosen anderer Biere mit, die es hier nicht gibt (irisch, englisch, schottisch, australisch usw.).
Damit ich mir selber merken kann, welche davon ich mag, werde ich hier berichten. :)

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Ein Schiffchen wird kommen

9. Februar 2009 2 Kommentare

Bezug nehmend auf das Schiff hat sich am Wochenende etwas getan, denn das große Schlachtschiff bekommt einen kleinen Bruder.


“Umweltprämie” sei Dank wird der gute, alte Corolla in Kleinteile geshreddert und gegen einen knapp ein Jahr alten Smart cdi in obiger Farbkombination getauscht (na ok, es gibt eine kleine Zuzahlung zu leisten.

Große Freude im Hause B+L :D

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Fleischvergewaltigung

8. Februar 2009 1 Kommentar

Wo ich grade bei Stockholm bin:
Sowohl Reiseführer als auch die Kollegin von Sarah empfahlen uns einen Besuch bei Rolfs Kök, einem netten Restaurant in Stockholm.
Wir waren also da, genossen ein perfektes Essen und erlebten am Nachbartisch eine echte, grauenvolle Vergewaltigung.
Die Szene: Viele kleine Tische, alle nebeneinander, jeweils ca. 50 cm auseinander. Dieses Arrangement erlaubt es dem Personal, durch simples Auflegen einer passenden Verbindungsplatte größere Tische zu basteln, die “übrigen” Stühle hängen einfach an der Wand. Sehr schick, sehr praktisch. Für uns sehr … aufreibend, weil die Fleischverbrecher auf diese Weise ganze 50 cm von uns entfernt saßen. Mehr…

Stockholm

7. Februar 2009 Keine Kommentare

Überraschungs-Geburtstagsgeschenk der besten Frau von allen: 3 Tage Stockholm, mitten im Januar.
Sie hat es ja JEDEM vorher erzählt, aber mir gegenüber dicht gehalten, sehr tapfer!
Wir stiegen also Donnerstagsabend in den Flieger, düsten nach Stockholm und vom lokalen Flughafen mit dem Expresszug zum Hauptbahnhof.
Der “Arlanda Express” war dann auch das letzte Gefährt mit Rädern, welches wir bis zur Rückfahrt mit demselben betraten. Mehr…

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Kameltreiber

19. Dezember 2008 2 Kommentare

Ich mag mein Windows Vista.
Wirklich.

Nur manchmal fragt man sich echt, ob da Kameltreiber programmiert haben und keine Softwareingenieure.
Thema: Druckertreiberinstallation.

Seit Windows 3.11 sieht das Fenster, um den Drucker auszusuchen ungefähr so aus:

druckerbildschirm

ENTSCHULDIGUNG?
Warum kommt da keiner auf die Idee, das Ding mal skalierbar zu machen? So scrollt man sich durch 100 Seiten HP- KamelDruckertreiber, um irgendwann den gesuchten (nicht) zu finden und ihn von Hand zu installieren.
*kotz*

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Gel-Man

30. November 2008 1 Kommentar

Situation: Urlaub, Holland, Einkauf, an der Supermarkt-Kasse

Wir stehen an der Kasse, vor uns ein Typ, mitte 30 und ca. 300 Gramm Gel in seinen Haaren, er sah aus, als hätte er ein Stachelschwein mit einer Schnecke gekreuzt und sich auf den Kopf gesetzt …
Unser Blick wanderte aufs Warenband und was lag da?
7 (!) Dosen Ultra-starkes-Mega-Kleb-Haargel. Sonst nix.

Wir waren den Tränen nahe :)

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Design gewechselt

23. November 2008 3 Kommentare

Wenn schon keine neuen Beiträge kommen (bald, bald), habe ich doch wenigstens ein anderes Design eingerichtet, damit hier mal was passiert :)

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Shine On – RIP Richard Wright

16. September 2008 1 Kommentar

Gestern starb nach kurzem Krebsleiden Richard Wright, Keyboarder von Pink Floyd. Schöner Nachruf hier und hier
Für mich als Floyd-Maniac ein herber Verlust, war er doch maßgeblich am Sound und der Tiefe der Songs beteiligt.
Unvergesslich bleibt die Tour von David Gilmour 2006, bei der Wright am Keyboard saß.

Außerdem zeigt es mal wieder, wie schnell es gehen kann, nach dem wenigen, was man weiß, dauerte die Erkrankung nicht lange.
Ruhe in Frieden.

Nachtrag: (21:37 Uhr)
Ein wunderschöner Nachruf bei der Süddeutschen -> klick