Das irre Huhn
Wo krieg ich das Ding hier her?
Gesehen bei Freunden, vielleicht kennt’s ja einer ![]()
Wer es haben will, möge sich melden, ich mach dann ne Sammelbestellung, hier stapeln sich schon die Kollegen
Wo krieg ich das Ding hier her?
Gesehen bei Freunden, vielleicht kennt’s ja einer ![]()
Wer es haben will, möge sich melden, ich mach dann ne Sammelbestellung, hier stapeln sich schon die Kollegen
Liebe Admins dieser Welt!
Zum heutigen Sysadminday möchte ich euch allen danken für die alltäglichen Einsatz, nächtliche Sonderschichten und meistens stabile Systeme.
Und da ich ja selber auch diverse Systeme betreue, danke ich an dieser Stelle auch mir selbst, vor allem aber natürlich meinen Kollegen bei der syscovery
Hier mal ein sehr interessanter Beitrag in der Zeit, der beschreibt, wie sich Doping mit EPO anfühlt.
Superheld für acht Tage
Wer es noch nicht gesehen hat, auf meiner Seite findet sich oben rechts, direkt neben der Shaun-Werbung eine Liste der zuletzt gespielten Musik, die hier lief (Zuhause/Laptop).
Zustande kommt das ganze über Last.FM, ein Dienst, der sehr geschickt Communityaspekte und Datensammlerei zu einer wirklich prima Anwendung verknüpft.
Das ganze funktioniert so, dass man auf der Seite entweder frei nach irgendwelchen Künstlern suchen kann und dann ähnliche Titel/Genres als eine Art Webradio hören kann oder dass man ein “persönliches” Radio zusammengestellt bekommt. Das funktioniert, indem man die Musik, die man so hört “scrobbelt”, also automatisiert an Last.FM meldet. Aus den Daten wird ein Profil erstellt, welches ähnliche Musik und Künstler findet und einem in die persönliche Radiostation spült.
Die Trefferquote ist erstaunlich, man entdeckt ständig neues und kann nebenbei noch Leute finden, die einen ähnlichen Musikgeschmack haben, wie man selbst.
Mindestens die Hälfte meiner Leser wird jetzt berechtigterweise auf die Datensammelwut hinweisen, die hier ausgelebt wird, schließlich lassen sich aus den gewonnenen Informationen, was ich wann höre sicher interessante Schlüsse ziehen.
Außerdem will die Seite ja Geld verdienen. Letzteres funktioniert so, dass man sich entweder als Abonnent auf der Seite registrieren kann (kostet ein paar Dollar im Jahr) und dann ein paar mehr Funktionen genießt, andererseits verlinkt die Seite im eigenen Player ständig auf die gerade laufende Musik, man kann sie also direkt bei Amazon kaufen.
Das ganze ist ausnahmsweise sogar legal und die Musikkonzerne haben inzwischen ne Menge Titel ganz offiziell an LastFM lizenziert.
Ein paar mehr Details bei Spiegel:
Das Geschmacks-verstärkte Radio und
CBS kauft Start-up last.fm für 280 Millionen Dollar
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